📚 Disfruta los Urano Days con hasta 50% dto + ENVÍO A LUKA  Ver más

Enviar a
Santiago, Región Metropolitana
0
  • argentina
  • chile
  • colombia
  • españa
  • méxico
  • perú
  • estados unidos
  • internacional

Selecciona tu país

América

Europa

Resto del mundo

portada HARD LINES - Kettenhund: Gay(l) Psycho (German Edition) (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Idioma
Alemán
N° páginas
140
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9798863489070

HARD LINES - Kettenhund: Gay(l) Psycho (German Edition) (en Alemán)

Gayl, Lana (Autor) · Independently published · Tapa Blanda

HARD LINES - Kettenhund: Gay(l) Psycho (German Edition) (en Alemán) - Gayl, Lana

Libro Nuevo Importado
Envío: 15 a 20 días háb.
$ 43.390$ 21.700
-50%
Costos de importación incluídos en el precio ✅
Libro Nuevo

Quedan más de 100 unidades

$ 21.700
Llega entre el 25 Nov y el 02 Dic a Santiago, Región Metropolitana. Seleccionar ubicación

Reseña del libro "HARD LINES - Kettenhund: Gay(l) Psycho (German Edition) (en Alemán)"

Immobilienmakler Malcom erwacht angekettet in einem schmuddeligen Büro. Von seinen Entführern lernt er auf die harte Tour, was Gehorsam bedeutet, als die Gangster ihn brutal für sadistische Sexspiele missbrauchen. In seinem Elend erkennt Malcom nur einen Hoffnungsschimmer: Cody! Der junge Mann, der unter den Entführern lebt, wird zum Fixpunkt seiner Existenz. Um ihn zu retten, würde er alles aufgeben – sogar sein Leben. Wichtige Hinweise Storys der Reihe HARD LINES (zu Deutsch Unglück, Pech oder auch harter Schlag) sind nicht leicht zu verkraften. Bitte lies sie nur, wenn du damit umgehen kannst. Anders als die Kurzgeschichte HARD LINES - Painkiller ist Kettenhund nicht auf Psychologie ausgelegt, sondern betont Sexualität und schonungslosen Sadismus. Kein Splatter, aber trotz romantischer Anwandlungen äußerst umsichtig zu genießen. Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf: https://lana-gayl.de/hard-lines-kettenhund/ Kurzer Einblick: ... Mein nächster Termin verspätete sich. Schon nach zehn Minuten war ich bereit, abzubrechen. Ich spuckte meinen Kaugummi aus und hatte kaum einen Schritt gemacht, da stand wie aus dem Nichts ein Kerl vor mir. Ich wollte an dem Kerl vorbei zum Auto, spürte aber plötzlich einen wahnsinnigen Druck im Magen. Zusammengekrümmt und keuchend hing ich an seiner Faust wie ein Fisch am Haken. Er packte mich bei den Schultern und ließ das Knie in die Höhe schnellen. Meine Beine machten schlapp. Wimmernd lag ich auf dem Boden und sah ich, wie ein brauner Halbschuh auf mein Gesicht zuraste. Schlagartig riss ich die Augen auf. Im nächsten Moment federte ich auf die Füße und geriet ins Straucheln. Ich stützte mich an der Wand ab. Ketten klimperten an meinen Handgelenken. Wo zur Hölle war ich? Dieser Raum verriet mir nur, dass ich diese heruntergekommene Bruchbude noch nie gesehen hatte. Unter mir gammelten eine muffige Matratze und eine löchrige Decke, die den Namen kaum verdiente. Ein Schreibtisch stand daneben. Unter ihm entdeckte ich einen Eimer, der ebenso unbrauchbar wirkte wie die Decke. Kalt war es hier. Und feucht. Ich trug nichts am Leib außer einem Hemd und meiner Hose. Stimmen erklangen in der Halle. Mit klopfendem Herzen kauerte ich mich hin und zog die Decke bis zum Hals. Die Stimmen kamen näher und wurden begleitet vom Scheppern metallener Stufen. »Und? Wie sieht er aus?«, fragte ein unbekannter Bariton. »Na, wie schon. Wie’n Kerl eben«, brummte ein zweiter Sprecher. »Ach, was frag ich dich überhaupt. Ich seh ihn mir selbst an.« Schatten erschienen hinter den schmutzigen Fenstern. Ich duckte mich noch tiefer hinter den Schreibtisch. Die Tür wurde aufgerammt und beide trampelten herein. »Na, wo isser denn?«, flötete der Dicke. Er erinnerte mich so sehr an einen Ringer, dass ich ihn im Geiste Sumo taufte. Er stapfte näher und riss mir die Decke weg. Zigarettenqualm kroch in meine Lunge. Es stank nach verbranntem Haar und nassem Hund. Der Kerl hockte sich vor mich und grinste mich an. Noch immer mit Kippe im Mund sah er hoch zu seinem Kumpan. »Gut gemacht, der ist lecker.« Mir wurde übel. Ich wusste immer noch nicht, was die von mir wollten, nur, dass ich es ganz sicher nicht wollte. Der Trainingsanzug plusterte sich auf. »Sag ich doch.« »Hey, du!«, wandte sich der Sumo jetzt an mich. »Hältst du still oder brauchst du ‘n paar in die Fresse?« Mir war überhaupt nicht klar, wovon er sprach. Bevor ich auch nur den Mut fand, etwas zu sagen, verpasste er mir einen Hieb auf die Nase. Sterne explodierten vor meinen Augen und ich fühlte, wie mir Blut aus beiden Nasenlöchern schoss. Ich schrie und hob schützend die Arme, während der Sumo seine blutige Hand an meinem Hemd abwischte. »Noch eine?«

Opiniones del libro

Preguntas frecuentes sobre el libro

Todos los libros de nuestro catálogo son Originales.
El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

Preguntas y respuestas sobre el libro

¿Tienes una pregunta sobre el libro? Inicia sesión para poder agregar tu propia pregunta.

Opiniones sobre Buscalibre

Ver más opiniones de clientes