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portada HARD LINES - Property - Collection 1: Gay(l) Slave Dynamics (German Edition) (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Idioma
Alemán
N° páginas
374
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9798255858118

HARD LINES - Property - Collection 1: Gay(l) Slave Dynamics (German Edition) (en Alemán)

Gayl, Lana (Autor) · Independently published · Tapa Blanda

HARD LINES - Property - Collection 1: Gay(l) Slave Dynamics (German Edition) (en Alemán) - Gayl, Lana

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Reseña del libro "HARD LINES - Property - Collection 1: Gay(l) Slave Dynamics (German Edition) (en Alemán)"

Als Tierarzt im Amerika des 21. Jahrhunderts - nach der Rezession - führt Finn ein gewöhnliches Leben als Ehemann und Familienvater, bis er aus heiterem Himmel als Terrorist verhaftet und dazu verurteilt wird, bei dem Ehepaar Martha und Dorian Raynolds als sogenannter Reepo Wiedergutmachung zu leisten. Der Schock sitzt tief, die Angst vor Strafen noch tiefer. Dennoch kreisen Finns Gedanken einzig und allein um das Wohl seiner Kinder. Er will sie um jeden Preis wiedersehen, selbst wenn das bedeutet, die vielgerühmten vertrauensbildenden Maßnahmen zu erdulden, die der staatliche Dressurratgeber für unkastrierte Reepos empfiehlt. Die Collection 1 enthält die folgenden 3 Teile der Serie HARD LINES – Property: – Staatseigentum – Objekt – Praktikum Es folgen: Teil 4: Verkauft Teil 5: Hölle (26.06.2026) Teil 6: Undercover (22.08.2026) Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf: www.lana-gayl.de/hard-lines-property-staatseigentum/ Einblick ins Buch: Wenn ich den Tag festlegen sollte, an dem mein persönliches Inferno seinen Anfang nahm, dann wäre es der Tag, an dem Mrs. Phillips zu mir in die Praxis kam. Mrs. Phillips war keine angsteinflößende Frau. Ich schätzte die pummelige Dame auf etwas über 60 Jahre. Sie wirkte rundlich, klein und mit ihrer ebensolchen Brille recht gemütlich. Stets trug sie ein Lächeln auf den blassen Lippen und war die Freundlichkeit in Person. Deshalb dachte ich mir auch nichts dabei, als ich aus dem Behandlungszimmer meiner Tierarztpraxis ins Wartezimmer huschte, um ein paar Papiere zu überprüfen, die mein Computerpad – Marke Snapscreen selbstverständlich – offenbar nicht abgespeichert hatte. Mrs. Phillips unterhielt sich dort angeregt mit Mrs. Sherly, der Besitzerin einer Patientin von mir – der schlauen, aber eigenwilligen Papageiendame Nelly, die krächzend das ihre zu der Unterhaltung beitrug. Sehen konnte ich die beiden Damen nicht, nur hören, weil sie gleich um die Ecke saßen und nicht mit der Lautstärke sparten. Ich wühlte in den Dateien und hörte notgedrungen mit halbem Ohr zu. Offenbar zeigte sich Mrs. Sherly reichlich verwundert. »Na, hübsch ist er ja. Aber in Ihrem Alter? Schickt sich das denn?« Mrs. Phillips lachte in der für sie so typischen, gezierten Art. »Aber um das Alter geht es ja gerade. Mein Enkel hat ihn mir geschenkt, wissen Sie? Weil ich doch so viel alleine bin.« Ich wettete mit mir selbst, dass der Enkel sich für einen Labrador entschieden hatte. Irgendetwas Großes, damit die arme Frau sich nicht so tief bücken musste, um ihn zu streicheln. Ein Labrador würde auch wunderbar mit ihrer Katze zurechtkommen, deretwegen sie mich sonst immer aufsuchte. »Ach! Das ist ja nett«, fand Mrs. Sherly. »Sie haben aber einen reizenden Enkel. Sehr fürsorglich.« Es war kein sonderlich interessantes Gespräch. Erst als Mrs. Phillips den Grund ihres Besuches nannte, begann ich überhaupt, mich dafür zu interessieren. »Er ist auch ganz bezaubernd, mein Bobby, aber halt noch sehr jung, wissen Sie?« Ihre Stimme überschlug sich ein bisschen. »Verstehen Sie mich nicht falsch, er ist sehr gut dressiert – also dafür, dass er anfangs wohl ganz schön ungezogen war. Aber er ist eben ein wenig … wie soll ich mich ausdrücken … ungestüm. Und da hat mein Enkel mir geraten, ihn kastrieren zu lassen.« Aha, dachte ich und wusste jetzt, wo die Praxis und ich ins Spiel kamen. Wenigstens eine befriedigende Erkenntnis, denn das verschollene Formular hatte ich immer noch nicht gefunden und wurde deshalb allmählich nervös. »Kastrieren«, wiederholte Mrs. Sherly nachdenklich. »Ja, ich habe auch schon gehört, dass sie dadurch wohl ruhiger werden. Aber zum Züchten können Sie ihn dann halt nicht mehr geben.«

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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