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portada Karl Martell - der "Illegitime" Erbe Pippins des Mittleren? (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
22
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783638806459

Karl Martell - der "Illegitime" Erbe Pippins des Mittleren? (en Alemán)

Andreas Lehmann (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Karl Martell - der "Illegitime" Erbe Pippins des Mittleren? (en Alemán) - Andreas Lehmann

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Reseña del libro "Karl Martell - der "Illegitime" Erbe Pippins des Mittleren? (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der erste 'Karolinger' Karl Martell"1, der immerhin die Voraussetzungen für die gewaltige Expansion des fränkischen Reiches unter seinem Enkel Karl dem Gro en schuf2, ist seit jeher in der Legitimität seines Herrschaftsanspruches mit dem Makel eines Sohnes zweifelhafter oder unklarer Herkunft behaftet gewesen. Die Einordnung Karl Martells als "politischer Abenteurer ohne eigentlichen Rechtstitel auf die Nachfolge seines Vaters", getroffen von Eugen Ewig 19533, erscheint aus der Sicht der heutigen Forschung in ihrer Bestimmtheit aber als zumindest fragwürdig. Bis in die 1930er Jahre herrschte in der Forschung weitgehender Konsens darüber, dass Karl ein legitimer Sohn Pippins des Mittleren war4. Erst durch die Arbeiten von Herbert Meyer5 und der Anerkennung der sogenannten 'Friedelehe' als Rechtsinstitut erfolgte eine Neubewertung der rechtlichen Stellung Karls, und zwar dahingehend, dass er ein illegitimer Sohn Pippins ohne fundierte Erb- und Herrschaftsansprüche gewesen sei6. Seine Mutter Chalpaida wird in diesem Kontext verstärkt von der Ehefrau in die Nähe einer blo en Konkubine Pippins gerückt7. Diese Anschauung und insbesondere der Begriff der 'Friedelehe' sehen sich in jüngster Zeit vermehrt fundamentaler Kritik ausgesetzt. Die Quellen aus der Zeit Karl Martells sind nicht nur äu erst begrenzt8, sondern auch durch Widersprüche 9 und teilweise tendenziöse Motivationen10 gekennzeichnet. Hier ist somit eine äu erst genaue Quellenkritik vonnöten. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der rechtlichen Stellung Karl Martells als Sohn und Erbe Pippins des Mittleren beschäftigen. Dazu sollen die Ehe von Karls Mutter Chalpaida mit Pippin und die sich daraus ergebenden Erbansprüche von Karl untersucht werden; in diesem Zusammenhang sollen auch die verschiedenen Erbregelungen Pippin

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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