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Neun Kurzgeschichten Franz Kafkas von 1909-1931: Ein Damenbrevier, Grosser Lärm, der Heizer, die Verwandlung, der Mord, Eine Kaiserliche Botschaft,. Das Stadtwappen, die Brücke (en Alemán)
Franz Kafka (Autor)
·
Grin Verlag
· Tapa Blanda
Neun Kurzgeschichten Franz Kafkas von 1909-1931: Ein Damenbrevier, Grosser Lärm, der Heizer, die Verwandlung, der Mord, Eine Kaiserliche Botschaft,. Das Stadtwappen, die Brücke (en Alemán) - Franz Kafka
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Reseña del libro "Neun Kurzgeschichten Franz Kafkas von 1909-1931: Ein Damenbrevier, Grosser Lärm, der Heizer, die Verwandlung, der Mord, Eine Kaiserliche Botschaft,. Das Stadtwappen, die Brücke (en Alemán)"
Klassiker aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Damenbrevier Wenn man sich in die Welt aufatmend entlä t, wie vom hohen Gerüst der Schwimmer in den Flu , gleich und später manchmal von Gegenstö en wie ein liebes Kind verwirrt, aber immer mit schönen Wellen zur Seite in die Luft der Ferne treibt, dann mag man wie in diesem Buch ziellos mit geheimem Ziel die Blicke über das Wasser richten, das einen trägt und das man trinken kann und das für den auf seiner Fläche ruhenden Kopf grenzenlos geworden ist. [...] Gro er Lärm Ich sitze in meinem Zimmer im Hauptquartier des Lärms der ganzen Wohnung. Alle Türen höre ich schlagen, durch ihren Lärm bleiben mir nur die Schritte der zwischen ihnen Laufenden erspart, noch das Zuklappen der Herdtüre in der Küche höre ich. [...] Der Heizer ALS der sechzehnjährige Karl Ro mann, der von seinen armen Eltern nach Amerika geschickt worden war, weil ihn ein Dienstmädchen verführt und ein Kind von ihm bekommen hatte, in dem schon langsam gewordenen Schiff in den Hafen von New York einfuhr, erblickte er die schon längst beobachtete Statue der Freiheitsgöttin wie in einem plötzlich stärker gewordenen Sonnenlicht. Ihr Arm mit dem Schwert ragte wie neuerdings empor, und um ihre Gestalt wehten die freien Lüfte. [...] Die Verwandlung Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte. [...] Der Mord Es ist erwiesen, da der Mord auf folgende Weise erfolgte: Schmar, der Mörder, stellte sich gegen neun Uhr abends in der mondklaren Nacht an jener Stra enecke auf, wo Wese, das Opfer, aus der Gasse, in welcher sein Bureau lag,